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DNSCCM User manual

User documentation
04/28/2012

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DNSCCM User Manual

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14 Comments

  1. Anonymous

    Neuen GPS-Tracker für Katzen

    Der Hersteller Weenect bietet einen neuen GPS-Tracker für Katzen an - mit einer ungewöhnlichen Zusatzfunktion: Dank eingebautem Mikrofon und Lautsprecher lässt sich die Mieze auch anrufen. Was zunächst komisch klingt, könnte im Ernstfall Hinweise auf den Verbleib der Katze liefern.


    Der französische Hersteller Weenect bietet mit Weenect Cats einen GPS-basierten Tracker für Katzen an, der dank eingebauter SIM-Karte auch über eine Telefoniefunktion verfügt. Dadurch lässt sich nicht nur die Position der Katze ermitteln, sondern auch eine Sprechverbindung zu ihr aufbauen. Der Tracker ist 5,6 x 2 x 1 cm klein und wiegt nur 25 Gramm.


    Telefonieren mit Miezi klingt nach einer recht abstrusen Idee, kann beim Entwischen der Katze aber durchaus hilfreich sein. So lassen sich Umgebungsgeräusche abhören, zudem kann sich der Besitzer versichern, dass das Tier noch am Leben ist. Auch eine Kommunikation mit eventuellen Findern der Katze lässt sich auf diese Weise realisieren.


    Inwieweit es sinnvoll ist, mit der Katze zu sprechen, ist fraglich - das Tier könnte beim Versuch, die Stimme zu orten, seine Probleme haben. Die Telefoniefunktion kostet eine zusätzliche Gebühr: Für sechs Monate müssen Katzenbesitzer 30 Euro zahlen, ein Jahr kostet 50 Euro.


    GPS-Ortung und Geofencing-Funktion

    Der Tracker funktioniert in 80 Ländern der Welt und basiert auf GPS-Ortung und der Lokalisation über Netzwerkzellen. Dementsprechend sollte auch eine zumindest annähernd akkurate Positionsbestimmung möglich sein, wenn sich die Katze in einem Keller versteckt - wo GPS unter Umständen nicht zuverlässig funktioniert. Bei der Suche vor Ort könnte dann auch die Telefonfunktion hilfreich sein. AUch um die Tracking-Funktion nutzen zu können, ist eine monatliche Zahlung nötig - ob diese identisch mit den Kosten für die Telefoniefunktion ist, geht aus den Informationen des Herstellers nicht hervor.


    Über Geofencing-Gebiete lassen sich Alarme einstellen, damit der Katzenbesitzer informiert wird, wenn sein Tier etwa die heimische Umgebung verlässt. Es lassen sich verschiedene Gebiete definieren; das ist praktisch, wenn man weiß, wo sich die Katze meist herumtreibt. Verlässt sie eines der angestammten Gebiete und tritt nicht in ein gewohntes anderes ein, kann man sich auf die Suche machen.


    Für 90 Euro vorbestellbar

    Weenect Cat ist ab sofort über den Onlineshop von Weenect vorbestellbar. Der Preis beträgt 90 Euro. Der geplante Einzelhandelspreis soll später bei 170 Euro liegen. Weenect bietet bereits länger einen Tracker mit Telefoniefunktion für Kinder an.

  2. Anonymous

    GPS Beacon Device ist am Kragen befestigt und wird mit einem Smartphone, das die entsprechende mobile Anwendung installiert ist, über WLAN oder ein Mobilfunknetz verbunden.

    Sie können Ihre mobile App nutzen, um den aktuellen Standort des Siegels zu bestimmen, seine Aktivität zu überwachen und die Geschichte der "Abenteuer" in den letzten 8 Stunden zu betrachten. Setzt man die "sichere Zone" auf die Karte https://liebstefavorit.de/peilsender-katze-test.html , warnt der Antrag Sie jedes Mal, wenn die Katze über ihre Grenzen hinausgeht.

    Ein großes 29-Gramm-Leuchtfeuer wird von einem eingebauten Akku angetrieben, der mit einer USB-Andockstation aufgeladen werden kann. Im Standby-Modus hält die Batterie 6 Tage, im Kontrollmodemodebereich "Safe" 2-3 Tage und im Modus der aktiven Überwachung nur 8 Stunden. Das Paket enthält 2 Batterien, so dass Sie einen Akku aufladen können, während der zweite läuft.

  3. Anonymous

    Miaufinder – Peilsender für Katzen

    Peilsender für Freigänger? Warum das denn?

    Den Gedanken dazu hatten wir schon öfters aber nachdem unser Jerry wieder einmal für 3 Tage spurlos verschwand und wir bitterste Sorgen ausstanden, kam die Idee und Suche nach einer Lösung wieder auf. (Jerry kam zwar nach den 3 Tagen und dank großer Suchaktion mit Hilfe der gesamten Nachbarschaft inkl. zahlreicher Flugzettel usw. wieder nach Hause war allerdings durch die kalten Herbstnächte ziemlich krank geworden. Als Folge waren die nächsten Wochen mit vielen Tierarztbesuchen und Kosten dafür sowie Sorgen um unseren kranken Katerle verbunden.)


    Daher machten wir uns nun richtig auf die Suche nach einer Lösung um so einen Fall für die Zukunft so gut es geht verhindern zu können.


    Welche technischen Lösungen gibt es? – (Vor- und Nachteile)

    Im Internet werden verschiedene Ideen vorgestellt. Wir haben daher erst einmal genauer recherchiert welche davon sinnvoll und machbar sind.


    GPS Sender:

    Wäre natürlich schön einen „blinkenden Punkt“ auf dem Bildschirm beobachten zu können.

    ABER die GPS-Ortung funktioniert nur zuverlässig bei freiem Sichtkontakt zum Himmel um die Satellitenortung zu ermöglichen. Wie erklärt man das aber nun dem Kater. Und vor allem wenn er irgendwo versehentlich eingesperrt wurde sind wir keinen Schritt weiter.

    Zudem sind GPS-Sender noch recht groß und benötigen auch einen rel. großen Akku.

    Und was auch zu bedenken ist: Sie brauchen im Prinzip eine Art einfaches Handy als Sender was dann gleichzeitig auch die dauerhafte Strahlenbelastung mit Handystrahlung bedeutet.

    Fazit: GPS Kommt nicht in Frage!


    klassischer Peilsender:

    Eine Ortung ist zwar nicht als Blinkender Punkt möglich und je nach Modell auf ’nur‘ auf eine Reichweite von bis zu 200 Metern ABER dafür auch durch Mauern und innerhalb von Gebäuden möglich.

    gibt es auch als kleine leichte Sender

    Es ist nur eine kleine Batterie (Knopfzelle) nötig die auch bis zu 1 Jahr halten soll.

    Fazit: Das ist machbar!


    Wo kann man so einen Peilsender kaufen?

    Wir haben uns letztendlich für das Modell von Miaufinder.de entschieden.


    Vorteile / Merkmale:

    kleiner leichter Sender (siehe Fotos)

    keine hohe Strahlenbelastung

    Batterie (kl. Knopfzelle) soll bis zu 1 Jahr halten – Dadurch wenig Folgekosten

    auch für Mehrkatzenhaushalte geeignet durch versch. Sendefrequenzen


    Sicher das ganze ist nicht ganz billig lohnt sich aber wirklich!


    Was bringt der Peilsender?

    Wir haben nun mehrere Monate Erfahrungen gesammelt mit unseren drei Katzen. Und ja es hat sich bei uns komplett bewährt.


    Jerry war seitdem keine einzige Nacht mehr außer Haus. Sobald es dunkel wird und der Kater noch nicht freiwillig nach Hause ist, wird die bereits immer parat hängende Miaufinder Tasche gegriffen.

    Diese haben wir ausgestattet mit dem Empfängergerät, einer Tüte Leckerlies, einer Leine und einer Taschenlampe. Nun geht man die Nachbarstraßen entlang bis man auf dem Empfänger ein Signal bekommt. Ortet aus welcher Richtung dieses am stärksten ist und geht in diese Richtung bis man ein rel. starkes Signal feststellt. Ruft nach dem Katerchen und schüttelt die Leckerlietüte. Schon kommt ein kleines Miau und ein schnurrender Kater angerannt. Damit der Rückweg auch an Straßen entlang unproblematisch abläuft wird die Leine angelegt und ab nach Hause. Dort gibt es dann natürlich auch noch mal eine gute Portion Leckerlies.


    Und nun kann Katze und Mensch beruhigt den Abend und die Nacht in der warmen sicheren Wohnung genießen.


    Sollte eine unserer Katze nun wirklich mal wieder irgendwo versehentlich eingesperrt sein, so können wir gezielt auf die Suche gehen und dort nachfragen und suchen wo das Signal herkommt.


    Diese Sicherheit ist den zuerst hoch erscheinenden Anschaffungspreis auf alle Fälle wert. Es spart Sorgen und Tieraztkosten, und die Gesundheit und verbesserte Sicherheitder eigenen Katzen ist ja eh unbezahlbar. Wir können ganz ehrlich wirklich nur jedem Mensch einer Freigängerkatze wärmstens die Anschaffung empfehlen.


    Die Sache mit den Halsbändern:

    Zu Anfang mussten wir erst einmal die optimalen Halsbänder finden. Klar ist dass man Katzen nur Halsbänder mit Sicherheitsverschluss anlegen sollte, da sonst Strangulationsgefahr besteht. Nur wenn der Snap+Easy Verschluss zu leicht eingestellt ist gehen die Halsbänder doch recht schnell ohne Notsituation verloren. Gut dank Peilsender lassen sich nun ja auch die Halsbänder mit dem montierten Sender wieder aufspüren. Allerdings benötigt man dazu unter Umständen verständnisvolle Nachbarn wenn man darum bittet ihren Garten durchsuchen zu dürfen. Nach ein paar Versuchen haben wir nun anscheinend die optimale Einstellung gefunden. Und auch die Nachbarn haben wieder ihre Ruhe.


    Inwieweit es sinnvoll ist, mit der Katze zu sprechen, ist fraglich - das Tier könnte beim Versuch, die Stimme zu orten, seine Probleme haben. Die Telefoniefunktion kostet eine zusätzliche Gebühr: Für sechs Monate müssen Katzenbesitzer 30 Euro zahlen, ein Jahr kostet 50 Euro.

  4. Anonymous

    Wofür braucht man einen Katzenpeilsender wie das Tabcat?

    Neukatzenbesitzer oder Katzenhalter, die noch die Erfahrung gemacht haben das Katzen verschwinden, haben sich wahrscheinlich noch keinen Gedanken gemacht ob ein Katzenpeilsender sinnvoll ist. Katzen sind ja auch Gewohnheitstiere und schauen regelmäßig Zuhause vorbei um zu Fressen, Schlafen und zu Kuscheln. Da kommt dann oft von Katzenhaltern die Aussage "Meine Katze läuft nicht weg". Langjährige Katzenhalter wissen aber, das Katzen von heute auf morgen urplötzlich ohne erkennbaren Grund verschwinden können. Bei uns waren es in über 40 Jahren Katzenhaltung leider doch so einige. Spätestens wenn die Katze einmal verschwunden ist macht man sich Gedanken darüber ob es nicht die Möglichkeit gibt die Katze orten zu können. Ein GPS zum Beispiel wäre eine tolle Lösung, leider funktioniert ein GPS Gerät aber nur wenn es Kontakt zum Himmel hat, in dem Moment wenn eine Katze aber irgendwo im Gebäude ist, gibt es keine vernünftige Ortung mehr. Leider werden aber gerade Katzen oft auf dem Dachboden, in der Garage, im Keller, ja eigentlich an den unmöglichsten Stellen eingesperrt. Das Tabcat ist kein GPS, sonder ein Peilsender für Katzen und damit als Ortungsgerät optimal zum Aufspüren Ihre Katze. Sobald Sie die Suchfunktions des Handgerätes aktivieren, empfängt es das Signal vom Halsband Ihres Haustiers, sofern Sie sich in der Reichweite der Katze befinden. Die Reichweite des Peilsenders beträgt ca. 120 Meter. 
    Sollte die Katze sich weiter entfernt haben so genügt es wenn Sie einfach in ihrer Nachbarschaft auf Suche gehen und zwar solange bis Sie wieder aktiven Empfang zum Katzensender haben. Mit dem Tabcat wissen Sie dann, wo sich Ihre Katze gerade aufhält und ob sie möglicherweise im Keller Ihres Nachbarn eingeschlossen wurde. Da das Gerät wirklich punktgenau ist, können Sie Ihre Katze z.B. auch orten wenn sie sich verletzt in ein Gebüsch zurück gezogen hat - das Tabcat kann in diesem Fall wirklich zum Lebensretter für ihre Katze werden! Ein Muß für jeden Katzenliebhaber der abends ohne Probleme seine Katze "einsammeln" kann um sich damit eine schlaflose Nacht zu ersparen und der Katze die größtmögliche Sicherheit zu bieten. An dem Handgerät können bis zu 4 Katzen angeschlossen werden, Sie müssen also nicht für jede Katze ein neues Handgerät kaufen.

  5. Anonymous

    Finden Sie Ihre vermisste Katze im Handumdrehen mit dem Tabcat – Sie können entspannen, Ihr Tier hat mehr Bewegungsfreiheit! Viele Katzen sind schon erfolgreich mit dem Tabcat überwacht worden. 
    Der Sender an der Katze wiegt nur 5 Gramm und zeigt Ihnen die Richtung an, ín die Sie gehen müssen, dazu muss man sich einfach nur mal kurz im Kreis drehen um zu sehen in welche Richtung er am meisten ausschlägt. Das Tabcat sendet und empfängt die Signale des Katzenpeilsenders sogar durch Türen und Wände und hindurch. Im Ortungsmodus führt Sie das Handgerät auf bis zu 2 cm an Ihre vermisste Katze heran.

  6. Anonymous

    Was ist das Besondere am Ortungsgerät Tabcat?

    • Peilsender für Katzen mit präzisen Richtungsangaben
    • Das Tabcat führt Sie direkt zu Ihrem Haustier
    • Visuelle und akustische Signale des Handgeräts und des Senders führen Sie auf bis zu 2 cm an die Katze heran 
    • Reichweite bis zu 120 Meter *
    • funktioniert auch in Gebäuden und durch Wände
    • Handliches Format – Handgerät in Kreditkartengröße
    • Sendergröße: 30,5 mm (H) x 19,5 mm (B) x 8,5 mm (T)
    • Gewicht: 5 Gramm
    • bis zu 4 Sender können mit dem Tabcat benutzt werden

    Bitte beachten Sie:

    *Die 120 Meter Reichweite werden nur bei freier Sicht erreicht. Die tatsächliche Reichweite hängt von der Verwendung, der Umgebung und dem Umfeld ab.

    Im Set des Tabcat enthalten:

    • 1 x Tabcat Handgerät
    • 2 x Mini-Sender
    • 2 x spritzwassergeschützte Gehäuse für Katzenhalsbänder
    • Gebrauchsanweisung in mehreren Sprachen
    • Alle Batterien im Lieferumfang enthalten
  7. Anonymous

    Der Peilsender für Katzen wird an einem Katzenhalsband angebracht. Wir empfehlen Ihnen die Halsbänder im Tierfachmarkt oder bei uns zu erwerben. Diese sollten unbedingt einenSicherheitsverschluss aufweisen welcher sich bei Widerstand öffnet. Dies ist für die Sicherheit ihrer Katze sehr wichtig, damit sie sich nicht strangulieren kann wenn sie im Gebüsch mit dem Halsband hängen bleibt. Auch von elastischen Halsbändern oder solchen mit Gummizug raten wir ab. Wer einwirft, das eine Halsband eine Gefahrenquelle für Katzen darstellt, der sollte bedenken welche Qualen ein Tier erleidet wenn es wochenlang irgendwo eingesperrt ist und das für viele Tiere die Hilfe zu spät kommt wenn sie letztendlich gefunden werden. Und spätestens wenn Ihr Tier 3 Tage verschwunden ist, dann würden Sie sich wünschen Ihre Katze hätte ein Senderhalsband umgehabt. Unser Kater CARUSO, ein MainCoon-Mix, war 6 Wochen verschwunden, wir haben uns irre Sorgen gemacht, sind auch nachts auf die Suche nach ihm gegangen, um in der Ruhe der Nacht rauszuhören ob er irgendwo in einem Schuppen eingesperrt ist, diese Vorstellung das er  Durst und Hunger leidet und letztendlich gar verdurstet war für uns unerträglich. Nach 6 Wochen wurde er 800 Meter von unserem Zuhause gefunden, ziemlich verwirrt, ausgehungert, erschöpft und er wog nur noch 2 Kilo! Es hat einige Zeit gedauert bis er sich wieder richtig erholt hatte und der alte war.
    Wenn er jetzt abends im Dunkeln nicht  Zuhause ist und auch auf Rufen längere Zeit nicht reagiert, dann gehen wir mit dem Tabcat in der Nachbarschaft spazieren und ihn dann zu finden ist ein sehr erleichterndes Gefühl. Der Kater selbst fand das Halsband anfangs doof, mittlerweile schnurrt er wenn er es umbekommt, denn er freut sich: Jetzt geht's raus.
    Sollte Ihre Katze das Halsband verlieren so finden Sie es dank des Ortungsgerätes wieder und können es der Katze später wieder anlegen
    .

  8. Anonymous

    Welche GPS-Geräte eignen sich für Katzen?

    Natürlich eignet sich nicht jedes Gerät mit GPS-Funktion für das Orten eines Tieres. Wer sein Tier mittels GPS verfolgen möchte, sollte in ein spezielles Ortungssystem für Katzen investieren. Im Idealfall entscheiden sich Katzenhalter für ein GPS-Gerät, das in einem Halsband integriert ist. Halsbänder werden von vielen Katzen als am wenigsten störend empfunden. Zudem sind GPS-Sender an dieser Körperstelle gut geschützt. Leichte Stöße und Spritzwasser muss das Gerät aushalten können. Wer einen GPS-Tracker für Katzen sucht, achtet am besten auch auf die Reichweite. Viele Katzen durchstreifen große Gebiete oder werden versehentlich transportiert, so dass diese nur mit einer ausreichend großen Reichweite gefunden werden können. Einige Geräte bieten die Zusatzfunktion, dass der Katzenbesitzer einen bestimmten geografischen Rahmen angeben kann. Überschreitet die Katze diesen Rahmen, wird der Besitzer informiert. GPS-Tracker werden mit Batterien betrieben. Optimal sind Geräte, bei denen ein entsprechender Alarm deutlich macht, wann die Batterie gewechselt werden muss. Nur bei ausreichender Stromversorgung kann die optimale Funktionsfähigkeit des Trackers zu gewährleistet werden. Wer seine Katze per Handy verfolgen möchte, sollte darauf achten, dass es eine entsprechende App für das Smartphone gibt.

  9. Anonymous

    GPS-Ortung und Geofencing-Funktion

    Der Tracker funktioniert in 80 Ländern der Welt und basiert auf GPS-Ortung und der Lokalisation über Netzwerkzellen. Dementsprechend sollte auch eine zumindest annähernd akkurate Positionsbestimmung möglich sein, wenn sich die Katze in einem Keller versteckt - wo GPS unter Umständen nicht zuverlässig funktioniert. Bei der Suche vor Ort könnte dann auch die Telefonfunktion hilfreich sein. AUch um die Tracking-Funktion nutzen zu können, ist eine monatliche Zahlung nötig - ob diese identisch mit den Kosten für die Telefoniefunktion ist, geht aus den Informationen des Herstellers nicht hervor.


    Über Geofencing-Gebiete lassen sich Alarme einstellen, damit der Katzenbesitzer informiert wird, wenn sein Tier etwa die heimische Umgebung verlässt. Es lassen sich verschiedene Gebiete definieren; das ist praktisch, wenn man weiß, wo sich die Katze meist herumtreibt. Verlässt sie eines der angestammten Gebiete und tritt nicht in ein gewohntes anderes ein, kann man sich auf die Suche machen.


    Für 90 Euro vorbestellbar

    Weenect Cat ist ab sofort über den Onlineshop von Weenect vorbestellbar. Der Preis beträgt 90 Euro. Der geplante Einzelhandelspreis soll später bei 170 Euro liegen. Weenect bietet bereits länger einen Tracker mit Telefoniefunktion für Kinder an.


    Tracker sendet Aufenthaltsort per SMS

    In ihnen ist ein Akku sowie ein GPS-Modul und ein Mobilfunkmodem enthalten. Mit dessen Hilfe teilen sie den Standort an das Handy des Besitzers mit. Tracker gibt es bereits ab 50 Euro mit monatlichen Kosten um die 4 Euro. GPS-Tracker bieten aber nicht nur die Möglichkeit, den Standort abzufragen – sie können noch mehr.


    Ein Gerät mit vielen Funktionen

    So lässt sich beispielsweise ein virtueller Zaun einrichten oder die Erschütterungsfunktion nutzen. Verlässt das Tier dann seinen vorgesehenen Bereich oder stürzt es, sendet der Tracker sofort einen Alarm samt Ortungsdaten an das Smartphone. Das Herrchen kann dann vor Ort die Situation überprüfen. Voraussetzung für die erfolgreiche Ortung ist, dass sich das Tier unter freiem Himmel befindet und der Empfang gut ist – bei schlechtem Empfang wird die letzte bekannte Position angezeigt.


    Peilsender – die kleine Alternative

    Alternativ werden auch Peilsender angeboten. Diese Geräte funktionieren auf Basis von Radiowellen und sind leichter und günstiger als die Tracker. Zudem funktionieren sie auch ohne freien Blick zum Himmel – haben aber eine deutlich geringere Reichweite. Die Ortung mittels Peilsender funktioniert ähnlich wie das Kindergeburtstagsspiel Topfschlagen. Je dichter man der vermissten Katze kommt, desto stärker ertönt das Signal. Diese Art der Ortung ist nicht so komfortabel wie die Variante per Smartphone, dafür aber sehr zuverlässig. Die Batterien halten über Monate. Weder ein ausreichend aufgeladener Akku noch schlechter Handyempfang könnten Probleme bereiten.

  10. Anonymous

    Was versteht man unter GPS-Tracking?

    Die Abkürzung GPS steht für Global Positioning System. Im deutschen Sprachraum spricht man auch vom Globalen Positionsbestimmungssystem. Dahinter verbirgt sich ein globales Navigationssatellitensystem, das der Positionsbestimmung dient. Entwickelt wurde GPS in den 1970er Jahren durch das US-Verteidigungsministerium. Seinen vollen Funktionsumfang erreichte dieses Ortungssystem Mitte der 1990er. Eine künstliche Signalverschlechterung hat zivilen Nutzern den Zugang zu diesem Ortungssystem zunächst erschwert, mittlerweile wurde diese jedoch abgeschaltet und GPS steht allen offen. Mittels Datenübertragung aus dem Weltall kann man die Position von Gegenständen, Tieren und Menschen innerhalb kürzester Zeit ermitteln. Wer einen GPS-Sender beziehungsweise GPS-Empfänger bei sich trägt, kann jederzeit über das Satellitensystem geortet werden. Heute kennt man diese Form der Positionsbestimmung auch von Smartphones. Nahezu jedes moderne Handy ist mit einer GPS-Funktion ausgestattet und kann so jederzeit gefunden werden. Dieses Prinzip macht man sich auch beim GPS für Katzen zunutze. Das Tier wird mit einem Halsband inklusive GPS-Sender ausgestattet. Der Katzenbesitzer erhält einen GPS-Empfänger und kann damit die Daten des Senders empfangen. Einige GPS-Sender für Katzen werden auch mit einer App kombiniert und das Smartphone fungiert dann als Empfänger des Signals. Der Katzenhalter weiß also immer, wo sich sein Tier gerade befindet.

  11. Anonymous

    Halsbänder sind für Katzen gefährlich

    Da die GPS-Tracker aufgrund der Größe und der Stromversorgung nicht in die Katze implantiert werden können, müssen sie an Halsbändern befestigt werden. Dies ist für die kleinen Tiger allerdings gefährlich. Freigänger-Katzen könnten sich damit an Ästen strangulieren und bedrohlich verletzen. Alternativ zu den herkömmlichen Halsbändern kann man sogenannte Sicherheitshalsbänder einsetzen. Bereits ab einer Belastung von zwei Kilogramm geben sie nach und die Katze ist befreit. Im Idealfall sollten sie zusätzlich dehnbar sein. Verliert die Katze das Halsband, kann man es natürlich per Ortung ganz einfach wiederfinden.


    Einfaches Katzentracking war gestern: Mit diesem Halsband kannst Du Deinen flauschigen Liebling nicht nur finden, sondern ihn sogar anrufen.


    Wenn der vierbeinige Freund sich mal wieder ewig nicht blicken lässt und sich die Nächte um die Ohren schlägt, kann das für den menschlichen Partner schon mal nervenaufreibend sein. Ist vielleicht etwas passiert? Oder führt der Vierbeiner womöglich ein Doppelleben in einem anderen Haushalt? Schnell bringen wilde Spekulationen die innige Beziehung zwischen Mensch und Katze ins Wanken.

    Zum Glück gibt es jetzt Weenect Cats. Mit dem Mobilfunk-GPS-Halsband aus französischer Entwicklung können eifersüchtige und besorgte Katzenbesitzer ihre Streuner ganz genau orten.

  12. Anonymous

    GPS für Katzen - modernes Tracking-System

    Wer sich für ein Leben mit Katze entscheidet, muss auch die Entscheidung treffen, ob er die Katze als reine Hauskatze oder als Freigänger halten möchte. Bei dieser Entscheidung spielen Umgebung, Temperament der Katze und Ansichten des Katzenhalters eine wichtige Rolle. Wohnungskatzen treiben sich - sofern sie nicht versehentlich ausbüchsen - immer in den eigenen vier Wänden herum. Besitzer einer Wohnungskatze kennen deren Aufenthaltsort stets. Ganz anders sieht die Situation für Halter von Freigängern aus. Manche Tiere kommen tage- oder wochenlang nicht nach Hause, einige verschwinden sogar für immer. Der Katzenbesitzer macht sich dann große Sorgen und fragt sich, was wohl geschehen sein könnte. Wurde das Tier mitgenommen? Ist die Katze irgendwo hilflos eingesperrt? Oder ist ihr gar etwas Schlimmes passiert? Die Ungewissheit ist oft quälend und man wartet vielleicht vergeblich auf ein Lebenszeichen. Solche Sorgen können Katzenbesitzer schwer beschäftigen und sogar den Schlaf rauben. Heute müssen Katzenbesitzer diese Ungewissheit jedoch nicht mehr einfach so hinnehmen. Es gibt Überwachungssysteme wie das GPS-Tracking, mit deren Hilfe man immer nachverfolgen kann, wo sich das geliebte Tier gerade befindet.

  13. Anonymous

    Immer und überall erreichbar – auch für Katzen

    Weenect Cats funktioniert vom Prinzip her genauso wie beispielsweise die Ortungsdienst-App „Meine Freunde suchen“ von Apple. Über die Smartphone-App lässt sich auf einer Karte der exakte Aufenthaltsort des GPS-Halsbandes und dessen Träger feststellen. Soweit so gut. Das eigentliche Highlight besteht allerdings in der eingebauten Telefonfunktion des Halsbandes, womit der Besitzer sein Tierchen jederzeit anrufen kann.

    Das mag zunächst ziemlich albern klingen, macht bei genauerer Überlegung allerdings durchaus Sinn. So ist es damit möglich, anhand der Umgebungsgeräusche herauszuhören, wo sich das Kätzchen gerade befindet – oder ob es noch lebt. Zudem kann der Besitzer im Notfall mit einem möglichen Finder direkt Kontakt aufnehmen.


    Die Telefonfunktion kostet allerdings extra. Ein halbes Jahr schlägt mit 30,-€ zu Buche. Ein ganzes Jahr kostet 50,-€. Für wahre Katzenliebhaber aber wohl keine Hürde.


    Kleines Hightech-Gadget zum großen Preis

    Der Empfänger des Halsbandes misst zwar nur 5,6 x 2 x 1 Zentimeter, steckt aber voller Technik. Neben GPS verfügt es über eine Lokalisierung mithilfe von Netzwerkquellen. Das macht Sinn, wenn sich Mieze in Gebäuden oder Umgebungen aufhält, wo GPS-Signale nicht hingelangen, W-LAN Router aber ihre Signale aussenden.

    Darüber hinaus befindet sich eine Geofencing-Funktion mit an Bord. Verlässt die Katze vorher abgesteckte Bereiche, alarmiert Weenect Cats den Besitzer auf dessen Smartphone über die dazugehörige App, Mail oder SMS. So kann das Tierchen in heiklen Situationen wieder eingesammelt werden, bevor es die gefährliche Autobahn oder den zwielichtigen Nachbarort erreicht.

    Wie weit der Stubentiger sich von zuhause entfernt, ist technisch gesehen aber egal. Selbst bei einem zugegeben unwahrscheinlichen Ausflug ins Ausland funktioniert die Ortungsfunktion des GPS-Geräts problemlos. Nur der Akku sollte innerhalb von vier Tagen aufgeladen werden. Der macht sonst nämlich schlapp.


    Weenect Cats kann im Online Shop des Herstellers für 89,-€ vorbestellt werden und wird europaweit versandkostenfrei verschickt. Im Einzelhandel soll das gute Stück später satte 170,-€ kosten. In dem Shop gibt es übrigens auch ein sehr ähnliches Produkt zu erstehen, das extra für die Lokalisierung von Kindern gedacht ist. Wie praktisch.

  14. Anonymous

    Vorteile und Nachteile von GPS-Trackern für Katzen

    Der größte Vorteil für den Katzenbesitzer ist selbstverständlich die Sicherheit. Er weiß immer, wo sich die geliebte Samtpfote gerade aufhält und kann sich gezielt auf die Suche machen, sollte das Tier einmal nicht nach Hause kommen. Die Katze kann jederzeit über den GPS-Tracker geortet werden. GPS-Geräte haben an sich kaum Nachteile für Katzenbesitzer. Das Halsband, an welchem der GPS-Sender befestigt ist, kann jedoch problematisch sein. Manche Tiere bleiben damit irgendwo hängen und verletzen sich. Es gibt allerdings Halsbänder mit Sicherheitsverschluss. Diese Halsbänder öffnen sich bereits bei geringer Belastung. Hier müssen Katzenhalter abwägen, ob ihnen die ständige Positionsbestimmung wichtiger ist als das Risiko, dass sich das Tier durch das Halsband verletzen könnte.

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